TransAct 2 – Sprachfelder

Gegenstand der Darstellung und Untersuchung im Rahmen des Projekts 
TransAct 2 ist die Alltagssprache – ihr Gebrauch, ihr „Handeln“ im öffentlichen Diskurs. Aus den alltagssprachlichen Diskursen werden so z. B. Begriffe als Schlüsselwörter verwendet und in andere Sprach- bzw. Deutungsfelder transportiert und dort (und aus diesem Feld) interpretiert. Diese Deterritorialisierung soll für Termini, Sätze und Texte der Alltagssprache Möglichkeiten der Deutung vorstellen, soll den Alltagsdiskurs in diese verwandten und fremden Felder versetzen und so ein breites und differenziertes „neues“ semantisches Feld eröffnen. Zu diesen neuen Deutungsfeldern gehören auch künstlerische Konnotationen, die in visuellen Dimensionen – Zeichensprache, Bildsprache – das semantische Feld erweitern. (Cathrin Pichler)

„TransAct 2 – Sprachfelder“ ist ein Projekt in Kooperation mit der Tageszeitung DER STANDARD, ermöglicht durch artpool.


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