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Der Ausdruck „CLOSE TO THE WIND“ stammt aus der Schifffahrt und bedeutet beim Segeln den Wind so spitz von vorn zu nehmen, wie es eben noch geht. Segelt man zu hart am Wind, fangen die Segel an zu killen. Sie flattern, wie die Fahne am Mast; im erweiterten Sinne bedeutet die Redewendung: ein Risiko eingehen, in Gefahr sein, den Widrigkeiten trotzen, sich an der Grenze (z. B. zum Ruin) befinden. „CLOSE TO THE WIN(D)“ kann also auch auf einen wirtschaftlichen Kontext bezogen werden. Oft fällt der Ausdruck „hart am Wind“, um den aggressiven Kurs eines Unternehmens zu beschreiben. Hierbei geht es natürlich um den Ge„WIN“n, um Wachstum. – Aber geht Wachstum ohne Verluste? Die Fahne ist ein Experiment, das das hochgehisste Motto den Kräften aussetzt. – „CLOSE TO THE WIN(D)“, nicht nur im Sport. (Sophia Pompéry)

Das Kunstwerk von Sophia Pompéry ist als Flaggen-Edition im Format 80 x 120 cm erhältlich. Auflage: 60 Stk. Integraler Bestandteil der Edition sind signierte Instruktionen der Künstlerin, wie die Edition zu verwenden ist. Bestellungen unter: www.mip.at/shop/flaggen-editionen.

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