Im Rahmen des Symposiums „das diskursive museum“ im MAK setzten sich namhafte TheoretikerInnen und KünstlerInnen in Vorträgen, Dialoggesprächen und Roundtable-Diskussionen mit der Frage auseinander, ob das Museum als Gedankengebäude begriffen werden kann, das sich von anschaulichen und imaginären Inhalten emanzipiert. Dabei wurden bestimmte Paradigmen der aktuellen Sammlungs- und Ausstellungskonzepte ebenso hinterfragt wie Vermittlungsformen, die sich am Markt und dessen Erfolgszwängen orientieren.
„das diskursive museum“ als Medienserie des MAK entstand in Kooperation mit dem museum in progress in der Tageszeitung Der Standard.