Gastarbajteri

tausendundein briefe / gurbet mektupları

Şule Attems, „tausendundein briefe / gurbet mektupları“, Der Standard, 12.02.2004, S. 13 
 

Briefe bieten den Schreibenden Raum, ihre Lebensumstände zu hinterfragen und darzustellen. Sie sind somit ein Spiegel historisch-sozialer Zusammenhänge. Die tausendundein briefe hat Şule Attems erfunden. Ihre fiktiven „AutorInnen“ sind MigrantInnen, die von ihrer Lebens- und Arbeitssituation sowie dem Fremdsein erzählen. Die Inspiration der Briefe bilden Erfahrungen, die Attems teils selbst gemacht hat, teils Freunde und Freundinnen ihr erzählt haben, die ebenfalls in ein anderes Land gezogen sind.

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